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aktualisiert 16.05.2012
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Pflegestützpunkte - wo sie diese bereits finden
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Wir informieren Sie aktuell über den Stand der Einrichtung von Pflegestützpunkten - zur Zeit - in über 550 deutschen Städten. Gehen Sie einfach oben in der Navigationsleiste auf den Button Pflegestützpunkte - die Bundesländer öffnen sich oder in der Karte auf das Bundesland in der die von Ihnen gewünschte Stadt liegt. Von dort sind Sie dann mit einem weiteren Klick in der Stadt in der Sie einen Pflegestützpunkt oder Angebote zur Pflegeversorgung suchen.
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Pflegestützpunkte beraten Betroffene und deren Angehörige unabhängig und neutral ....
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Zu den vorrangigen Aufgaben eines Pflegestützpunktes gehören:
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Pflegestützpunkte sollen als zentrale Anlaufstelle für Pflegebedürftige und deren Angehörige dienen und diese rund um das Thema Pflege beraten. Wohnortnah und flächendeckend sollen in Deutschland ca. 1000 dieser Pflegestützpunkte eingerichtet werden. In diesem Verzeichnis finden Sie alle Pflegestützpunkte, in Deutschland, die bereits ihre Arbeit aufgenommen haben.
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Anfang 2008 wurde vom Bundesministerium für Gesundheit der Entwurf eines Gesetzes “zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege- Weiterentwicklungsgesetz PfWG)” vorgelegt. Die Bundesregierung reagiert damit auf die immer älter werdende Gesellschaft. Dieses Gesetz, auch als Pflegereform 2008 bekannt, wurde zum 01.Juli 2008 beschlossen und eingeführt. Um das immer komplexer werdende Thema “Pflege” transparenter und für Betroffene und deren Angehörige übersichtlicher zu machen, hat das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen der Pflegereform ab Januar 2009 die Einrichtung und Förderung von sogenannten Pflegestützpunkten beschlossen. Die Einrichtung der Pflegestützpunkte im Zuge des Pflegeweiterführungsgesetzes ist sicherlich die aufwendigste und spektakulärste Veränderung der Pflegereform 2008.
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Pflege soll so lange als möglich zu Hause stattfinden, so dass “ein Leben in Würde in der eigenen Häuslichkeit” im Alter geführt werden kann. (BMG 26.03. 2008)
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Den Wunsch zu Hause leben zu können und nicht in ein Heim zu müssen hegen ca. 75% aller hilfe- und pflegebedürftigen Menschen. Diesem Wunsch hat auch die Pflegereform 2008 Rechnung getragen und unterstützt immer mehr den Neubau von seniorengerechten Wohnungen. Aber auch Umbau-, Ausbau- oder Anbaumassnahmen in vorhandenem Wohnraum, in welchem ältere Menschen bereits seit vielen Jahren wohnen werden zunehmend finanziell unterstützt. Hinzu kommen neue Wege der professionellen Pflege, Nachbarschafthilfe, Seniorendienste und andere Unterstützungsformen, wenn die Familie die Aufgabe der häuslichen Pflege allein nicht leisten kann. Auch hier bieten ihnen die Pflegestützpunkte Hilfen und Beratung an.
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Bereits 14 Bundesländer haben sich für die Einrichtung von Pflegestützpunkten entschieden. Mit den unterschiedlich involvierten Trägern, Verbänden, Kommunen und Organisationen wurden “Rahmenvereinbarungen” verhandelt und erstellt, so dass der Weg offen war für die Eröffnung der Pflegestützpunkte. In den Länder Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Brandenburg sowie in Berlin, Hamburg und Bremen ist die Einrichtung von Pflegestützpunkten so gut wie abgeschlossen. Die anderen Bundesländer hingegen sind noch mit der Einrichtung beschäftigt, diese wird aber im Laufe des Jahres 2011 ebenfalls abgeschlossen sein.
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Vorhandene Strukturen, Wissenschaft, Forschung, Ärzte, Kliniken, Arbeitgeber, Kirchen, Vereine, Selbsthilfegruppen und private Initiativen müssen mit eingebunden werden, wenn die Arbeit eines Pflegestützpunktes erfolgreich und für die Betroffenen und deren Angehörigen effektiv sein soll.
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In den Pflegestützpunkten sollen Pflegeberaterinnen und Pflegeberater Pflegebedürftige und deren Angehörige nicht nur über Pflege informieren sondern den Hilfesuchenden begleiten und ihm praktische Unterstützung geben.
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Der Pflegestützpunkt soll in Zukunft die zentrale Anlaufstelle für Hilfesuchende und gleichzeitig der Ort sein, an dem pflegerische, medizinische und soziale Hilfs- und Unterstützungsangebote vermittelt und koordiniert werden.” (Broschüre des BMG, Die Pflegerefom 06/08, 1. Auflage, Seite 10)
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Diese Homepage informiert Sie immer aktuell über den Stand der Verhandlungen und die Einrichtung der Pflegestützpunkte in den einzelnen Bundesländern.
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